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ES fanden folglich häufige Beziehungen staktzwischen dem alten Prinzen Cond« und den Be-wohnern des Palais Elysee. Unglücklicherweisedauerten diese Verhältnisse aber nur kurze Zeit.Gegen Anfang des Jahres fühlte der Prinz, dergleich dem berühmtesten seiner Vorfahren sich nachChantilly zurückgezogen hatte, um seine letztenTage in einem kleinem, allein mitten unter Ruinendieses prachtvollen Sitzes stehen gebliebenen Pavil-lons hinzubringen, daß seine Kräfte immer mehrabnahmen. Am Pfingstfcste erfüllte er endlich seineletzten christlichen Pflichten auf seinem Sterbelager,wie er sonst seine Pflichten als Soldat in derFcldschlacht erfüllt hatte. Seine alten und kühnenGefährten umstanden ihn noch an diesem letztenTage. Berühmte Ucberrcste der kleinen Condv'schcnArmee, die im Feuer groß wurde, eilten herbei,um sie würdig am Sterbebette ihres alten Feld-herrn zu vertreten. Eines der letzten vom Ster-benden ausgesprochenen Worte war würdig, dasGeschick eines so kriegerischen Geschlechtes zuschließen: Wo gibts Krieg? Vorwärts?"
Dann vernahm man, wie er mit leiser unddumpfer Stimme das christliche Glaubensbekennt«