Band 
Erster Band.
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kann auf kcinc legale Weise diese Actieu über-tragen.«

Als die Herzogin von Bcrri nach Frankreichkam, fand sie den Herzog mit diesen Rechtssachentief beschäftigt. Von jeher hatte die junge Fürstinfür die Herzogin von Orlcans, ihre Tante, großeZuneigung gehegt, ihre Ankunft brachte folglichden ältern und den jünger» Zweig der Bourbonsin weit häufigere und weit vertraulichere Be-ziehungen. Gern begab sie sich ohne Etiquetteund ohne Gefolge in das Palais-Royal, nnd dieBewohner dieses Pallastcs waren fortwährend imElysLe zu finden.

Bei einem solchen unerwarteten Besuche, mitwelchen die Herzogin von Bcrri oft ihre Tante zuüberraschen pflegte, ereignete sich ein Vorfall, beiwelchem die junge Prinzessin, die man bis jetztnur für flüchtig und naiv gehalten hatte, einensolchen Stolz und eine solche Energie blicken liest,die Niemand in ihr gesucht hätte.

Die Herzogin von Bcrri hatte sich in dasPalais-Royal begeben, und weil sie, wie ihreGewohnheit war, nicht gemeldet seyn wollte, sotrat sie bei ihrer Tante, unmittelbar dem ihr

Memoiren d. H. v. Berri. i. 14