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Erster Band.
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rcpräsentirt, keineswegs dem Argwohn und demHasse ausgesetzt werden konnte, die man gegen dieRoyalisten aufzuregen suchte. Es gab eine tiefliegende natürliche Ueberzeugung, die Jedermannauf den Gedanken leitete, daß vermöge einerunvermeidlichen Neigung das Königthum frühoder spät zu seinen angeborncn Freunden zurück-kehren müsse. Man suchte es folglich zu schwächen,damit es ihnen nur unmachtig und entwaffnetüberliefert würde, und der schwere Argwohn unddas Mißtrauen, welche das Ministerium auf diemonarchisch Gesinnten warf, selbst bis zum Thronaufsteige, weil Jeder wußte, daß ein Tag kommenmüsse, wo der Thron sich auf sie stützen werde.

Unterdessen hatte die Revolution auf solche Artvon Herrn von Dccazcs begünstigt, rasche Fort-schritte gemacht und zwar solche rasche Fortschritte,daß ein Theil des Conseils darüber doch in Unruhegetieth. Die Wahlurne ließ furchtbare Namenerscheinen. Die heftigsten Flugschriften gingen imPublikum umher, nährten den Haß und ent-flammten den Zorn. Der loyale Herzog vonRichelieu, dessen Wort Frankreich die Räumungseines Gebietes verdankte, und Lainv, der mächtige