Band 
Erster Band.
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Heer sich empörte und wie diese Militär, Jnsur-rcction nach und nach das ganze Land umfaßte?Jedermann wartete der Dinge, die da kommensollten; die jetzigen Verhältnisse schienen irgendein ernstes Ercigniß in ihrem Schooße zu tragen,daS zwar noch Niemand sah, dessen Anwesenheitaber alle Welt hinter dem verbergenden Schleierzu ahnen schien.

. Seit einiger Zeit empfing der Herzog von Bcrrisäst täglich mehrere anonyme Briefe, die furchtbareDrohungen enthielten. Der Tod schien ihn ausjeder Falte der von ihm geöffneten Zuschriftenanzugrinsen. Die unsichtbaren Hände, die ihmsolche Nachrichten mittheilten, ermüdeten nichtund er selbst empfand trübe Ahnungen, die er, soviel er nur'immer vermochte, seiner Gemahlin znverbergen suchte. War es eine verborgene Stimme,die ihm eine nahe Gefahr verkündete, oder warenes die dumpfen Gerüchte selbst, die endlich seinGemüth verdüsterten?

Es ist bekannt, daß einer seiner erlauchtestenAhnherren gegen das Ende seines Lebens ähnlicheVorgefühle hatte. — „Vardieu!" sagte Hein-rich IV. zu Sully; »ich muß in dieser Stadt