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In diesem Momente stürzte die Herzogin alleHindernisse mit der Kraft ihres Schmerzcns vorsich niederwerfend, wieder in das Gemach undauf das Lager ihres Gemahls. Seine Hand warkalt, das Glas des Spiegels, den Dnpnytrcnihm vor den Mund hielt blieb ungetrübt. Alleswar geendigt. Der Herzog hatte zu lebenaufgehört.
In höchster Verzweiflung stieß die Herzoginunzusammcnhängende Worte aus. Erschöpft end-lich^ vorn Weinen und Jammern, sank sie wietodt dem Könige zu Füßen, und diesen Momentergriff man, um sie in ihren Wagen zu bringen.Alle Anwesenden beschworen den König, sich vondiesem Orte der Verzweiflung zu entfernen. „Nochhabe ich die letzte Pflicht gegen meinen Sohnzu vollziehen," cntgegnete er, und gestützt aufDupuytrens Arm, näherte er sich dem Bette,drückte die Augen des Prinzen zu, küßte ihm dieHand und entfernte sich in liefen Schmerzversunken.
Das laute Jammern, das den Saal im Au-genblicke durchdrang, als der Prinz verschiedenwar, hatte sich auch nach außen verbreitet und