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durch den Boden oder die Sitten gebildet; einzig«nd allein der Kultus war es, der sie schuf.
Allerdings gebührt es keinem politischen Sym-bole, solche Macht über die Gemüther auszuüben.Ueberdieß haben die materiellen Interessen, dieseither in so hohem Grade gesteigert wurden, dieWichtigkeit der Nationalität des Bodens vergrößert.Der Mensch ist jetzt an das Land, in dem er ge-boren, mit festeren und unauflöslicheren Bandengekettet, als dieß im XV. und XVI. Jahrhunderteder Fall war. Dennoch hat die Frage, ob dieMonarchie oder die Revolution fortan herrschensoll, eine Frage, welche Europa in zwei feindlicheFeldlager getheilt hat, über die Nation einen Theildes Einflusses geübt, der einst dem Katholicismusund seiner Reform angehörte.
Die Männer der Revolution können in dieserBeziehung den Rvyalisten durchaus keine Vorwürfemachen; denn auch sie haben jener Gewalt derGemeinschaft der Principien gehorcht, einer Macht,stärker oft als die Gemeinschaft der Sprache oderdes Bodens. Als im Jahre 1823 der Kanonen-donner der royalistischcn Armee an den Ufern derBidassoa erschallte, waren es Franzosen, welche