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sollte sich dabei in zwei einander feindlich entgegen-stehende Feldlager trennen: die Revolutionäre vonFrankreich, Deutschland, Italien, Spanien, vonden slavischen Völkern sollten sich vereinigen undgegen die Royalistcn dicker nämlichen Ländermarschircn, welche sich gleichfalls hätten verbindenmüssen, um diesem Chock begegnen zu können. Aufbeiden Seiten waren die Vorbereitungen die näm-lichen: die Revolutionen, wie die Monarchienriefen sich von beiden Enden der Welt zu Hülseauf. Man konnte kaum mehr an einem euro-päischen Kriege zweifeln.
Wie hätten nun die Royalistcn nicht ebenfallseinen allgemeinen Brand für nahe bevorstehendhalten sollen, da von der Gewißheit seines Er-scheinens alle Parteien und selbst die Kabinetteüberzeugt waren, die von allen Seiten sich waff-neten? Warum hätten sie ihre Augen vor denVorbereitungen, die rings um sie herum hierzugetroffen wurden, verschließen sollen? Warumhätten sie raub bleiben sollen gegen die Prophe-zeiungen der Politik und die Schlüsse einerstrengen Logik, die sich ihnen als durchaus noth-wendig darstellten?