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anders waren die Umstände und das Geprängedieser zweiten, verglichen mit jenem ersten Triumph-znge. Es war nicht mehr die jngcndlichc Prinzes-sin, welche voll Freude Abschied nahm, sichererwartend, daß ihr überall das Glück entgegen-kommen würde und daß sie allenthalben auf" ihrem Wege wohlwollende Aufnahme und fest-lichen Empfang finden werde. Jetzt war eseine Geächtete, welche ihren Bann zu brechenim Begriff war, eine Verbannte, welche denGesetzen, welche ihr die Rückkehr untersagten.Trotz bieten wollte. Statt eines jungen Mäd-chens, das in seinem Herzen das ganze Glückseines Geschicks überdachte und das den Horizontseiner Zukunft überall freundlich sich entgegenlächeln sah, war es nun eine Mutter, welcheaus Liebe zu ihrem Sohne zum kühnen Haupteeiner Partei geworden, alle Wcchselfälle einesgefahrvollen Krieges berechnete und die Hinder-niste einer Unternehmung bedachte, die denMuth des unerschrockensten Mannes hätte er-schüttern können. Fünfzehn Jahre früher warsie ausgezogen voll Zuversicht und Hoffnung,und hatte ihren Weg nach den französischen