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Dritter Band.
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für welchen sich der heilige Vater wegen seinesSchwagers Drack intcressirte, weil Letzterer beson-dere Achtung bei Sr. Heiligkeit genoß.

er sprach selbst laut die Absicht aus, Katholik zu werden.Der Prälat, an den er sich wandte, glaubte, seine Be-kehrung würde rascher und wirksamer in Rom erfolgen,und bewog ihn deßwegen, sich dahin zu begeben. Diesthat Dcutz auch im Anfange des Jahres 1828. Er warauf das Dringendste an den Kardinal Capellari empfohlen,der damals Präfckt der Propaganda war, und nachmalsals Papst den Namen Gregors XIV. annahm. PapstLeo XII., der zu jener Zeit auf dem Stuhle des heiligenPetrus saß, beauftragte den Kardinal Ostini, den Neo-phpten in dem katholischen Glauben zu unterrichten. Dcutzschien zu wiederholten Malen in seinem Entschlüsse zuwanken. Er schrieb im Jahre 1828: „Ich habe einigestürmische Tage gehabt; ich war sogar schon auf demPunkt ohne Taufe nach Paris zurückzukehren; es wardieß mein jüdischer Glaube, der sich in den letzten Zügennoch regte. Aber Gott sep Dank! meine Augen sindnun ganz geöffnet und bald werde ich das Glück genießen,Christ zu seyn." Endlich wurde er für würdig erkannt,die Taufe zu empfangen, wobei der Baron Morticr, ersterGesandtschaftssekretär in Rom, sein Taufpathe war. Kurzdarauf wurde er dem heiligen Vater vorgestellt, der ihnsehr huldreich empfing. Eine monatliche Pension von25 Piastern war ihm seit seiner Ankunft in Rom auf dieKasse der Propaganda angewiesen worden. Der Papst