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Die Herzogin war anfangs in dem kleinenGasthofc von Massa abgestiegen; aber der Herzogvon Modcna bestand mit so viel Artigkeit darauf,daß die Herzogin den Pallast, den er in jenerStadt besitzt, bewohnen möchte, daß diese nichtumhin konnte, eine so dringende Einladung anzu-nehmen. Demzufolge richtete sie sich in dem her-zoglichen Pallaste ein, der ein geschmackvollesMiniaturbild des Pallastcs in Versailles abgicbtund auf einem kleinen Platze steht, der mit herr-lichen Orangcbäumcn rings umgeben ist. DieHerzogin wurde in den Staaten des Herzogs vonModcna als souveräne Fürstin behandelt; einmilitärischer Posten hatte die Wache an ihrerThüre. Der regierende Herzog hatte die bestimm-testen Befehle gegeben, daß der Fürstin mit allernur möglichen Rücksicht und Hochachtung begegnetwerden sollte. Doch schien die Herzogin in Massanoch mehr als in London allen ihren Geschmackan Pracht und Eleganz vergessen zu haben undsich nur mit ihren ernsten Plänen zu beschäftigen.Sie war arm wie der Vsarncr und einfach wiedieser.
Die Fürstin hatte unter fröhlichen Scherzen