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bestehen und Hindernisse zu überwinden gebe.Aber ohne diese würde man vergeblich »ersuchen,die Lage eines Staates zu ändern. Die besteGelegenheit sey jetzt vorhanden, man müsse sieergreifen; die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs seyzu groß, der Wurf müsse gewagt werden.
«Ucbcrdies möge die Herzogin bedenken, daßje weiter die Entscheidung hinausgeschoben werde,desto mehr auch die Lage Frankreichs sich ver-schlimmern müsse. Jedes Jahr schlage seinenFinanzen neue Wunden und erschwere seine poli,tische Stellung in Europa. Müsse man nichtfürchten, daß die fremden Mächte zu seiner Ver-nichtung blos den Augenblick erwarten, wo dasLand im Innersten untergraben durch dieses Uebel,das es zu verschlingen drohe, nicht mehr imStande seyn würde, sich zu vertheidigen? Machees nicht dem Nationalgcfühle der Herzogin mehrEhre, diesem Unglück zuvorzukommen, indem siedurch einen kühnen Schritt die Frage entscheide,ehe Frankreich, erschöpft von Opfern und zerrüttetdurch die Verlängerung einer unheilbaren Krisesich in Lincm Zustande der Schwäche und derpolitischen Unbcdcutcndhcit befände, von welchem