Band 
Dritter Band.
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Ein und zwanzigstes Buch.

Die Herzogin sendet vor ihrem Abgänge von Maffazwölstauscnd Franken nach Paris zur Unterstützungder dortigen Cholcrakranken. — Herr von Chateau-briand bietet sie in ihrem Namen an. — Das Ministe-rium schlägt sie aus. — Eindruck, den dieß auf dieHerzogin machte. — Ihre Reise. — Sie wendet sichnach Marseille. — Bewegung zu Marseille bei derNachricht von ihrer Ankunft. — Das Unternehme«scheitert. — Erwartung und Angst der Herzogin. —Ein Billet benachrichtigt sie, daß sie Frankreich verlassenmüsse. — Ihre Antwort hierauf. — Entschluß. — Sieverläßt ihr Asyl. — Sie erklärt, daß sie Frankreichnicht verlassen werde. — Mühsamer Marsch. — EineNacht unter freiem Himmel. — Man verschafft sicheinen Wage». — Die Herzogin bet einem Republikaner.Sie trennt sich von ihrem Gefolge und gerät- in großeGefahr- — Endlich langt sie in einem gastlichen Hausean. — Rath. — Maria Karolina erklärt, daß sie sichin die Vendee begeben wolle. — Schwierigkeiten dieserReise. — Abschied der Herzogin von ihren Freunden.— Erster Tag. — Sie gelangt nach Toulouse. —Erinnerungen und Kontraste. — Ein Nopalist erkenntdie Herzogin. — Er sucht ihr den Plan, sich nach demWesten zu begeben, auszureden. — Ihre Antwort. —