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schcn ihr und dem Lande in dieser Sache derjenigeseyn würde, für welchen alle Parteien des Landeseine so rege Sym pathie hegten, so wählte sie, wiewir schon gesagt haben, den Herrn von Chateau-briand als Mittelsperson. Dieser übergab dasGeschenk der Herzogin von Bcrri und somit könnteman sagen, war es die Popularität des Geniesund des Ruhms, welche einer Fürstin als Ver-mittlerin diente, deren Unglück das Mitgefühldes Volks erregt hatte? Aber die damaligen Lenkervon Frankreich schufen Ausnahmsgcsetze für dieWohlthätigkeit und stemmten sich, indem sieglaubten, zwischen dem Unglück und der Wohlthat,welche aus dem Lande des Erils kam, eine Scheide-wand ausrichten zu müssen, der Menschlichkeit mitdem Beschluß entgegen, das angebotene Geschenknicht anzunehmen: die zwölftauscnd Franken derHerzogin von Berri wurden zurückgewiesen. Siefürchteten den Wiederhast, den diese Handlung derWohlthätigkeit finden würde, und scheuten sichnicht, das Elend zu berauben. So ist die Furcht,sie kennt keine Regung des Herzens.
Die Schwäche, welche dieses Benehmen derMinister zu beurkunden schien, bestärkte die