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Es entstand eine Bewegung des Schreckensunter dem Gefolge der Herzogin.
»Mein Entschluß ist gefaßt,« fuhr sie fort;„wir müssen uns trennen. Wir können nicht sozusammen reisen, denn wir würden unvermeidlichdie Aufmerksamkeit auf uns lenken. Ich seheSie alle wieder an dem bewußten Orte. LebenSie wohl, meine Herren!«
Die Herzogin von Berri stieg sodann in denWagen, den man herbcigcbracht hatte; bald dar-auf langte sie an der Wohnung des Mannes an,dessen wohlbekannte republikanischen Grundsätzedie Freunde der Prinzessin erschreckt hatten. Sobaldsie ihn erblickte, ging sie gerade auf ihn zu.„Mein Herr,« sprach Sie zu ihm; „Sie sindRepublikaner, ich weiß eS; aber gegen eine Ge-ächtete galten keine politischen Grundsätze: ich bindie Herzogin von Berri.«
Die Person, an welche sie sich wandte, wardes Zutrauens würdig, das man in sie setzte. Deran französische ^Loyalität .'gerichtete Ruf wurdegehört, und die Mutter von Heinrich Dicudonnv,die Irrende und Geächtete, fand herzlichen Em-pfang und verschwiegene Gastfreundschaft an dem