Band 
Dritter Band.
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bis er eine gewaltige politische Stellung eroberte.Man kann sich nicht verhehlen, daß im Jahr 1830die politische Lage mächtiger war als die Mcn-,schcn; sie hatte denselben die Hand bei ihrem Thungeführt. Die Sache war aber weiter gegangen,als die Mehrheit der Kammer und der Wählerund die Ucbcrzahl der mittleren Klassen sich ge-dacht hatten. Daraus folgte natürlich eine.Reaction, deren eifrigste Anhänger diejenigen wa-ren, welche schon, als der Kamps noch dauerte,vermittelnde Wege vorgeschlagen halten, diö jedochmir Verachtung zurückgewiesen worden waren.Auf der einen Seite wollten die Männer, welcheauf dem Stadthause ihre Rolle gespielt halten,sich der Gewalt mit Hülse, der Dvktrinairs be-mächtigen, welche den Sieg davon getragen hatten;auf der andern Seite versuchten ihre Gegner, diedas Ruder zwar in Händen aber die Kugel nochan den Füßen hatten, alles, um die Folgen jenersiegreichen Doktrinen mit Hülfe der Gewalt, diesie übten, zu vernichten. Jene bedienrcn sich der, moralischen Kraft, welche der Triumph ihrerLehren ihnen sicherte, um sich auch der materiellenMacht zu bemächtigen; diese hofften mit Hülfe