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kann. So, hat dieser Geist des heldenmüthigcnWiderstands, der in der Bretagne herrscht, Frank-reich mehr als einmal unschätzbare Dienste geleistet.In dem XIV. und XV. Jahrhunderte, als dieenglische Nationalität die unsere zu verschlingendrohte, scheiterte der Einfall an dem tapferen Degenzweier Männer, welche die Bretagne Frankreichlieferte, nämlich Dugucsclin's und Richcmont's.Es scheint, daß jene ächte Nationalcharakterc derBretagne, so hart als die Felsen ihrer wildenGegenden, dem Lande nothwendig seyen in jenenentscheidenden Stunden, in welchen Frankreich sichauf sich selbst stützen muß, um kräftiger wider-stehen zu können.
Am Eingang in die Bretagne fängt die Vcndüean und zwar derjenige Theil derselben, welcher dieBoeage genannt wird. Man könnte sagen, diesebeiden Provinzen haben sich, gleich zwei muthigcnSchwestern, an ein Ende des Erdbodens zurück-gezogen, um sich die Unabhängigkeit der Gedankenund die männliche Stärke ihrer Tugenden zu be-wahren. Der Thalgrund der Sövre in dem beiNantes befindlichen Theil derselben, die traurigenund düsteren Hügel, die sie umgeben, jene Bocagc,
Memoiren d. H. v. Berri. m, 8