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Dritter Band.
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durch die Vernichtung der großen Westarmec ent-schieden war. Als die Epopcc dcrVcnd^e beendigtwar, erhob sich die Bretagne und fügte noch einenGesang bei.

Trotz der Anstrengungen der Republik und desKaiserreichs, derjenigen nicht zu gedenken, welcheunter der Restauration von Dccazcs versucht wur-den, um die tief eingewurzelte Eigenthümlichkeitdieser Provinzen zu verändern, waren doch dieUmänderungen, welche sie erlitten, weit entfernt,der systematischen Hartnäckigkeit dieser Versucheund den ausgedehnten Mitteln, über welche dieUrheber zu verfügen hatten, zn entsprechen. DieStädte gingen nach und nach in die neuen Ideenein, das flache Land dagegen hing fortwährendmit all' seiner Kraft an Religion und Thron.Ucbcrdieß ist der Adel in diesen Gegenden populärgeblieben. Der sehr zahlreiche und dadurch ebennicht überflüssig reiche Adel der Bretagne wohntevon jeher auf seinen Gütern, ein Umstand, demer es verdankt, daß er einen Einfluß in demLande erlangt hat, welchen der reichere Adel derwohlhabenderen Provinzen nach und nach durchseine Abwesenheit von den Gütern verlor. Das