Vier und zwanzigstes Buch.
Betrachtungen über die Ereignisse von 1832. — Es warschwer für die Regierung, ihnen ganz zuvorzukommen.
— Ein altes politisches Recht ist schwer aus einerGesellschaft auszurotten. — Langer Kampf zwischenLcm neuen und dem alten Rechte. — Am 4. Juni er-schallt die Sturmglocke in dcrVendöe. — Saint Fiaere.
— Historische Erinnerungen. — Der Aufstand wirdblos thcilweise ausgeführt. — Die Behörden, die aufder Hut sind, handeln rasch und kräftig. — ErsteKämpfe, erste Niederlagen. — Muth auf beiden Seiten.
— Zwei der wichtigsten Gefechte. — Kampf beiChLne.
— Tod des Grafen von Hanache, des Herrn von Trc-golin und Augusts von Bonrcceuil. — Anekdote überden Letzteren. — Die Herzogin von Berri wendet sichin einem forcirten Marsch nach dem Orte des Zusam-mentreffens.'— Gefahren hiebet. — Der Wald vonRoche-Serviöre. — Die Fürstin wird beinahe arretirt.
— Sie bringt eine Nacht auf einem Schlosse zu und
setzt ihren Marsch weiter fort. — Sie bedauert, daßsie nicht bei dem ersten Gefechte hatte scpn können. —Den andern Tag verbindet sie einen Verwundeten. —Neue Gefahren. — Die Patrouille. — Versammlungauf dem Schlosse la Penissicrc. — Die Truppen mar«schirm gegen diese Seite. — Kampf im Schlosse laMemoiren d. H. v. Berri. m. 11