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ausgehalten hatte, auf dem Hofe. Die Herzoginwollte ihn selbst verbinden; durch das Blut, dasunterdessen getrocknet war, war der Rockärmel andie Haut angeklebt, und man mußte ihn deßhalbauftrennen. Die Herzogin erbleichte anfangs beimAnblick der Wunde, sie war genöthigt, die glühendeAtmosphäre im unteren Zimmer zu verlassen, umaußerhalb desselben frische Luft zu schöpfen. Dochbald kehrte sie mit den Worten zurück: „mankönnte leicht glauben, es fehle mir an Muth,"und mit Beihülfe einer jungen Vcndvcrin, welchesie begleitete, legte sie wirklich den Verband um.
Kaum war sie fertig, als man eine Patrouillebemerkte, welche auf den Hof zukam. DieHerzogin und ihre Begleiter versteckten sich in derEile in einem tiefen Graben. „Wären sie damalsvon den Soldaten entdeckt worden," sagte GeneralDcrmoncourt, „so würden einige Flintenschüsse sievon diesem Zusammentreffen zuerst benachrichtigthaben.«
An dem nämlichen Tage, an welchem dasGefecht bei Chöne Statt fand, war das Schloßla P«nissiere Zeuge eines blutigeren Kampfes.Die Einzclnhcitcn dieses Kampfes sind so außer-