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rückten aufs Neue gegen die kleine Citadelle vor,welche eine Flammcnsahnc aufgepflanzt zu habenschien. Die Belagerten hatten den Brand baldbemerkt, sie besaßen aber keine Zeit, ibn zu lösche»,und da überdieß die Flamme immer in die Hohezu steigen suchte, hofften sie, daß, wenn das Dachverzehrt sey, sie aus Mangel an Nahrung von'selbst erlöschen würde. Sie beantworteten deswegendas Geschrei unserer Soldaten mit einer eben solebhaften Salve, als die erste gewesen war; wäh-rend dieses unausgesetzten Feuers hörten die beidenHornbläser keinen Augenblick auf, ihren kriegerischenRuf ertönen zu lassen.
»In diesem Augenblick langte der Bataillons-chcf George mit frischer Verstärkung an, undbefahl alsbald, Sturm zu schlagen; die Soldaten,mit einander wetteifernd, stürzten gegen das Schloß.
»Dicßmal kamen sie bis an die Thore, unddie Sappcurs schickten sich an, diese cinzuhaucn.Da befahlen die Anführer der Chouans der imErdgeschoß aufgestellten Mannschaft, in den erstenStock heraufzusteigen; sie gehorchte; und währenddie Sappcurs die Thüren zertrümmerten und dieeine Hälfte der Belagerten das Feuer fortsetzte.