Sechs und zwanzigstes Buch.
Beschreibung des Hauses, welches die Herzogin vonBerribewohnte. — DieMansarde. — Ein noch vomJahre93herrührendes Versteck. — Anstatt jetzt an Ruhe zudenken, gibt sich die Herzogin neuen Mühseligkeiten hin.
— Korrespondenzen nach Innen und nach Außen. —Die allgemeine Lage scheint einer Entscheidung entgegen-zugehen. — Die Frage wegen Antwerpen. — Die Her-zogin fordert ihre Freunde auf, im Falle eines Ein-schreitens der fremden Mächte insgesammt zu denWaffen zu eilen, um den Fremden mit der weißenFahne cntgegcnzuzichen. — Ausdehnung ihrer Korre-spondenz. — Neun hundert Briefe. — VerschiedeneChiffern. — Sorgen der Herzogin. — Das Andenkenan Heinrich Dieudonne hält sie aufrecht in ihrer schwerenPrüfung. — Eines der politischen Resultate des Auf-standes von 1832. — Die Ruhe ihres Asyls wird oftgestört. — Wie die fünf Monate ihres Aufenthalts inNantes hingebracht werden. — Sie erkrankt mit denSymptomen der Cholera. — Der Verdacht der Regie-rung fängt an, sich auf Nantes zu werfen. — Siesucht vergeblich nach dem Aufenthaltsort der Herzogin-
— Deutz langt in Paris an. — Sein Zusammentreffenmit Maurice Duval. — Dieser kommt auf den Ge-danken, Deutz zur Aufsuchung der Herzogin zu ge-