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Insurrektion sich bewegt hatte, so wandte sich derVerdacht aus diese Stadt. Aber diese Wahrschein-lichkeit brachte die Polizei nicht viel weiter, undaller Anstrengungen ungeachtet konnte sie in derStadt keine Spuren von der Herzogin auffinden.
Man mußte also nothwendig einen Vcrräthcrfinden, der die Herzogin ausliefern sollte; zurRuhe des chrliebendcn Vaterlandes können wir es.sagen, es fand sich kein Franzose, der sich zudiesem niedrigen Dienste hergegeben hätte. Umeinen solchen meineidigen Schurken zu finden, denman mit Geld und Schande überschüttete, mußteman einen Juden herbeiholen.
Im Lause des Jahres 1832 war Dcntz vonPortugal zurückgekehrt. Er hatte für die Roya-listen in Frankreich mehrere wichtige Briefe beisich, und namentlich einige für die Herzogin vonBerri. In Paris traf er, wie man behauptet, aufMauricc Duval, der unter dem Kaiserreich Finanz-einnehmer zu Florenz gewesen war, und sich inneuerer Zeit durch seine Verwaltung der Präfekturvon Grcnoble, bei dem Ministerium den Ruf einesentschlossenen und thätigen Mannes erworben hatte.Duval war einer jener rauhen Beamten, die in