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sich, weil cs auch gegen Ertrcmc ankämpft« mußte.Es war hier nicht die Wahl eines Menschen, derdas Kabinet gebildet hatte, cs war das Resultatder damaligen Umstände, und so lange diesedauerten, konnten seine Glieder sich allerdingsvereinigt glauben, während sie doch nur die dreientgegengesetzten Winkel eines politischen Dreiecksbildeten, das von dem eisernen Zirkel der Noth-wendigkeit beschrieben worden war.
Derjenige, welcher unter diesen drei Männernseine Aufgabe zuerst löste, war Thiers. Dernatürliche Gang der Dinge wollte cs so. Eheman daran denken konnte, nach außen zu handeln,mußte man sich nothwendig vorher die Gefahr imInnern vvm Halse schaffen, welche durch dieAnwesenheit der Herzogin von Bcrri in derVcnd^cfür die Regierung entstand, und deßhalb mußtesich das Ministerium des Innern mit dem Werk-zeug, das man einige Zeit vernachlässigt hatte,wieder in Verbindung setzen. Deutz machteanfangs Schwierigkeiten; die Formen des Herrnvon Montalivet hatten ihm gefallen, und nichtohne Bedauern erfuhr er, daß er nicht mehr mitdiesem sein Geschäft abmachen sollte; doch seine