Band 
Dritter Band.
JPEG-Download
 

Sieben nnd zwanzigstes Buch.

Mittel, um bis zu der Herzogin zu gelangen. — Dcutzläßt ihr seine Ankunft melden. — Sie ist unentschlossen,ob sie ihn sehen soll. — Sie weigert sich anfangs. —Dcutz begibt sich nach Paimboenf. — Falsche Nachrichten.

— Die Herzogin sieht Dcutz. — Er weiß nicht genau,ob die Herzogin bei dem Fräulein Duguignp wohnt. —

— Verdruß und Angst des Juden. — Er sucht eineneue Unterredung zu erlangen. — Die Freunde derHerzogin widersetzen sich diesem Vorschlag. — WelchesMittel Deutz anwendet, um diesen Widerstand zu be-siegen. — Die Herzogin will ihn am 6. Novembersprechen. — Ungeduld des Deutz. — Seine Besorgnisse.

— Seine Aeußerung an einer öffentlichen Tafel. —Die Prinzessin läßt ihn endlich vor sich. — Sie erhälteinen Brief, der ihr Vorsicht anräth. — Die Herzoginliest diese Stelle Deutz vor. — Seine Antwort. — Erentfernt sich. — Gefangcnnehmung der Herzogin nachzweitägigem Suchen. — Sechzehnstündigc Todesangst.

— Das Feuer ergreift die Kleider der Herzogin. —Sie verläßt ihren Versteck. — Ihre ersten Worte. —Sie denkt an ihren Sohn, an ihre Freunde, an sichselbst aber nicht. — Sie tröstet Herrn Guibourg. —Die Herzogin wird auf das Schloß von Nantes geführt.

— Ende des AufstandeS von 1832.

Die Mittel, welche Dcutz in Händen hatte,um zu der Herzogin von Bcrri zu gelangen, waren