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dauerte, und sich nach Innen mit der Gefangen-nehmung der Herzogin von Berri, nach Außenmir der Eroberung der holländisch-belgischen Cita-delle endigte.
Der natürliche Gang der Dinge brachte es somir sich. Die Tage des Julius hatten Europasein schweres Problem vorgelegt, nämlich dieLösung der Frage zwischen Revolution und Mo-narchie. Die Verwandtschaft der Prinzipien, welchedie einzelne Reiche trotz der Entfernung ihrer Grän-zen einander nähert, war die Ursache gewesen, daßnach dem Sturz des Thrones in Frankreich alleeuropäischen Throne zu wanken begannen. DieKönige müssen überhaupt unter zwei Gesichtspunk-ten betrachtet werden: zuerst als Fürsten, die untersich fremd, verschiedene Nationen beherrschen, wel-che oft als Nebenbuhler, manchmal auch alsFeinde einander gegenüber stehen; dann aber alsdie lokalen Personifikationen eines großen Prinzips,das die Civilisation der Zeit beherrscht, fernerals eine erlauchte Familie, deren Erisicnz, derenEhre allen gemeinschaftlich ist, und deren Glieder,als Brüdcr einer hohen Gemeinschaft, alle in dererhabenen Einheit eines politischen Dogma's sich
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