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nach Außen in einen allgemeinen Krieg sich ent-leeren zu lasten, leiteten sie dieselbe auf den eigenenBoden. Man hatte angefangen, »ach den unglück-licherweise oft erneuerten, wüthenden Empörungenzu fühlen, daß man, indem man so handelte,blos die Gefahren vertauschte. Anstatt den Donnerüber dem Haupte zu haben, hat man ihn unterden Füßen.
Dieß war die allgemeine Lage der Dinge, dersich im Jahre 1832 die Herzogin von Berrientgegengestellt hatte; dieß war die zweite Phase,deren Entwicklung sie nicht gestatten wollte. Siehatte gewünscht, daß alle Fragen jetzt aufgestelltund gelöst werden sollten, weil ihr ordnender Geistund ihr fester und entschiedener Charakter sie dieSchwierigkeiten wohl erkennen ließen, welche ausfalscher Stellung und unentschiedenen Fragen ent-stehen. Wir fällen hier nur ein politisches Urtheil,und betrachten die Dinge so, als lägen schonhundcrtJahrc zwischen heute und dem Jahre 1830.Was die andern Gesichtspunkte betrifft, unterwelchen man die Unternehmung der Herzogin be-trachten kann, so wollen wir hierüber einen eifrigenDiener' der Monarchie vom 7. August sprechen