Band 
Dritter Band.
Seite
280
JPEG-Download
 

280

wird ergriffen von jedem Unrecht, die Hoffnungfaßt neue Stärke beim Anblick der allgemeinenVerzweiflung. An gleicher Zeit tritt noch ein ande-res j'Schauspi.l vor ihre Augen. Zwei Jahre hin-durch sieht sie wie die Empörung, die Verwirrung,die Anarchie unter allen Verwänden und unterjeglicher Gestalt durch ihre Kühnheit alle StädteFrankreichs erschreckt; sie sieht, wie diese Plagenunaufhörlich sich von sich selbst erneuern, wie sieder Macht und den Gesetzen Trotz bieten, denHandel und die Industrie zerstören, wie sie endlichüberall der Vernunft, dem Frieden, dem Glückund dem Ruhme eines großen Volkes Hohn spre-chen, und da sie in ihrem Busen den Grundsatzder Ordnung trägt, so glaubt sie sich zur Wieder-herstellung der allgemeinen Ordnung berufen.Glaubt sie endlich den Augenblick gekommen, umdem erschöpften Frankreich ihren alles heilendenLabclrunk anzubieten, wen müssen wir denn mitgrößerm Rechte anklagen, ihre Irrthümer und ihrVertrauen, oder unser Elend und die Faction, diees geschaffen?

Wir wollen hier nur noch eine Betrachtungbeifügen. Heinrich Dieudonnv hatte keinen Vater