die Donau gehen müssen. Er verlangte, daß man ihnüber Hals über'Kopf mit allem verstärke, was sich an denSammelplätzen in Frankreich befände, um mit einer über-legenen Macht wieder angrifföweise verfahren zu können.Von nun an war die französische Armee auf der Halbin-sel ihren eigenen Kräften überlassen, und dem Unfälle ander Donau muß man die Zusammenziehung der Armeein Spanien zuschreiben. Gegen das Ende des Junywurden Estremadura, Galizien und la Manch«geräumt. Den 8 . war der General Carrera von denTruppen des Marschalls Ney an der Brücke von St.dago bei Vigo angegriffen worden. Die Spanierwaren 12,202 Mann stark, wovon die Hälfte aus schlechtbewafneten Landleuten bestand, und schlugen die Fran-zosen zurück, die acht tausend Mann stark waren, undzwangen sie zum Zurückzuge aufSantyago. Car-re r a s muthiger Widerstand wurde durch ein sehr gutunterhaltenes Feuer von vier Kanonierbarken unterstützt,welche die Franzosen in der rechten Flanke beschossen.Diese Niederlage, die täglichen Verluste, welche durchdie Meuchelmorde veranlaßt wurden, die die Spanieran den einzeln ziehenden Soldaten verübten, die Schwie-rigkeit der Verbindungen, der beinahe gänzliche Mangelan Lcbensmitteln und der Unwille aller Einwohner gegenFrankreich bestimmten die Marschälle .Ney undSoult, sich in das Königreich Leon zu ziehen. Den2i. wurde Ferrol und den 22« Corunna geräumt.Der General Sebastiani, der mit Joseph bis el
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