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sie es mit einem thätigen und kühnen Gegner zu thun ge-habt, so würden sie völlig , eingeschlossen worden, und eöwürde kein Mann entkommen seyn, um dem glückli-chen Soult Nachricht von diesem Mißgeschicke zu übei>bringen. Vielleicht machen mir manche Leser Vorwürfe,daß ich einen General so günstig beurtheile, der die eng-lische Armee entwischen ließ, als sie sich zu Corunna ein-schifte, und der auf seinem Rückzüge von Porto seinganzes Geschütz stehen lassen mußte. Wo ist der Mann,dessen Gestirn je ohne Wolken gewesen ist? Ja! es warden Tag vor der Schlacht bei Corunna im englischenGeneralstabe die Rede davon, einen Parlementär abzu-schicken , um eine Uebereinkunft abzuschließen, damit di«Einschiffung der Truppen nicht beunruhigt würde. Die.ser Vorschlag kam nicht zur Ausführung, weil man inden Manövres der Franzosen Unentschloffenheit be-merkte. Die englische Armee hätte die Waffen niederge-legt, wenn Bonaparte die weise Vorsicht gebrauchthätte, mit NeyS Corps zur Unterstützung der Angriffedes Marschalls Soult einzutreffen. Was die in Por-tugal erlittenen Verluste anbelangt, so muß man diefeindlichen Generale hören, die über die geschickten undkühnen Manövres in Entzücken geriethen, durch welcheihnen der französische General entkam.