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Geschichte des Kriegs in Spanien und Portugal von 1807 bis 1814 / von dem General Sarrazin. Aus dem Französischen übersetzt
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111
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baß sie die Küstenfahrt hindern konnten, welche bisherfür die Franzosen zur Versorgung BarcelonasMit Lebensmitteln so nützlich gewesen war.

Arragonien schien ruhig. Suchet hielt dieGelegenheit für günstig, sichValencias zu bemächtigen,und sich vermittelst seines rechten Flügels mit dem sinken,des Marschalls S o u l t zu vereinigen, der Parteien bisinS Königreich Murcia vorgeschickt hakte. Fast ohneKampf langte-er in der Gegend von Valen oia an,allein er war nicht glücklicher als der Marschall Mo nee y.Seine Versprechungen, seine Drohungen und seine An-griffe wurden durch den Eifer der Valencianer unddie Einsicht des Generals Caro vereitelt. Suchetwar überzeugt, daß er lange aus Arragonien cnt,fernt gehalten werden würde, wenn er diese Stadtdurchaus einnehmen wolle, und erhielt Nachricht, daßsich in seiner Statthalterschaft Guerillas bildenten, welche viel Unheil anrichten könnten, wen«man sich nicht ihrem Entstehen widersetze. Auchhatte sich Odonel, der sein Unternehmen gegen V a»tencia erfahren hatte, schon in Bewegung gesetzt,um dieser Stadt zu Hülfe zu koinmen. Diese Grün-»de bestimmten Den französischen Heerführer die Atrsfuh»rung seiner Entwürfe gegen Valencia aufzuschiebenund sich wieder Arragonien zu nähern. Um seineTruppen nicht unthätig zu lassen, fing er Lerida z«belagern au. Der General Odonel glaubte ihn mitErfolg bekämpfen zu können. Den 2 z. April griff er