feuer. Der französische General benuHte den Ueberrestdes Tages zur Untersuchung der Stellung der Verbün-deten. Er schloß ohnstreitig, der Anblick feiner dreiCorps werde Lord Wellington in Schrecken setzenund Buzaco werde geräumt werden, ohne daß es zueiner allgemeinen Schlacht komme, allein er täuschtesich in seiner Erwartung. Den 27. befahl er Reg«nier, den rechten Flügel der Verbündeten anzugreifenund ließ Ney gegen ihren linken marschiren. Ju-no t war mit seinem Corps und der ganzen Reitereiin Reserve geblieben, welche die so geschickt von Wel-lington gewählte Beschaffenheit des Bodens ganzunnütz machte. Die Franzosen wurden bei allenihren Versuchen zurückgeworfen. Der General Pic«ton ließ eine Colonne mit dem Bayonnet angreifen,welche auf die platte Erhöhung gekommen war, ^ undzwang sie, sich in der größten Unordnung zurückzuzie«hen. Während die verbündete Armee auf ihrem rech-ten Flügel einen vollständigen Sieg erhielt, focht derlinke unter dem General Crawfurd mit den nämli-chen Vortheilen gegen Neys Corps. ;Bei diesem An-griffe wurde der General Simon mit ungefähr dreihundert Mann von der Colonne, die er mit der groß-ten Kühnheit bis auf die Sierra geführt hatte, zumGefangenen gemacht. Der Verlust der Franzosenan Todten, und Verwundeten betrug vier bis fünftausend, und jener der Verbünderen belief sich nichtüber rooo, welche außer Stand zu fechten gesetzt waren.
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