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Geschichte des Kriegs in Spanien und Portugal von 1807 bis 1814 / von dem General Sarrazin. Aus dem Französischen übersetzt
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132
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Massenas Armee hätte So ult die Stellung von B u-zaco weggenommen, und die Linien vonTorreS Ve-dras erstürmt, weil er ohne Widerspruch der geschickte-ste General der Armee von Spanien war. Ueberdießwaren die Verbündeten nicht stark genug, um den Fran-zosen Widerstand zu leisten, wenn diese von einemHeerführer befehligt worden wären, der so viel Talentezum Angriffe gehabt hätte, als Lord Wellington zurVertheidigung besitzt. Dieser muß als MassenaSBesteger durch sich selbst und nicht durch seine Armee be-trachtet werden, welche damals der französischen sowohlan Anzahl als anKriegsgeübtheit nachstand. Alles, was derfranzösischen Armee von Nachtheil seyn konnte, war vor-aus gesehen, wenn die Befehle des englischen Heerfüh-rers , die Unterhalcömittel zu zerstören, oder sie derSchlauheit der französischen Futterholer zu entziehen, in-dem man sie vergrub oder in die Gebirge schafte, pünkt-lich vollzogen worden wären; Massen« hätte Portu-gal acht Tage nach seiner Ankunft zu Älen quer wiederverlassen muffen. Diese dem Anscheine nach schrecklichenMaßregeln, welche die Ausführung des allgemeinen Plansdurchaus nothwendig machte, wurden von den Bewoh-nern der Thäler des Tajo und des Zezers vernach-läßigt. Die Franzosen, die Nachricht erhielten, daßsich gegen Thomar hin Hülföquellen befänden, schicktenein Corps von sechs tausend Mann in dieser Richtung ab,um die Armee mit Lebensmitteln zu. versorgen, welche in