lington entschloß sich, sie einzuschließen; seine Spionehatten ihm die Nachricht hrnterbracht, Masse na ha-be keine Zeit gehabt, auf länger als einen Monat Le-bensrnittel hineinzufchaffen. Sobald er die gehörigenAnstalten getroffen hatte, so daß alle Verbindung zwi-schen der Besatzung und dem Feinde unterbrochen war,brach er in der Ueberzeugung, seine Gegenwart sey ander Guadiana nützlich, den iz. April von Almei-da auf, nachdem er den General Sir Brenk Spen-cer dazu bestimmt hatte, seine Stelle wahrend seinerAbwesenheit als Befehlshaber der Armee zu vertreten.Der General Beresford, der nach dem Gefechtebei Pombal von der großen Armee nach Alemtejsgeschickt worden war, war den 20. März zu Por-tqlegre eingetroffen. Den 24. marschirte er aufCampvmayor. Die Franzosen hatten diesenPlatz geräumt, und sich mit einigem Fußvolk und 4Regimentern Reiterei auf die rückwärts liegenden An-höhen gezogen. Die Engländer rückten voll Kühnheitgegen sie an. Die leichten Dragoner des i z. Regi-ments zogen bloß ihren Muth zu Rathe und setztenden Flüchtlingen bis unter die Kanonen von Bada-joz nach. Sie wurden jedoch wieder von frischen Trup-pen verfolgt, welche dem Fußvolke zu Hülfe kamen,das der General Beresford mit Vortheil durch ei-ne überlegene Macht angriff. Dieser Beistand, der ge-rade zur rechten Zeit einrraf, erleicherte den Franzo-sen den Zurückzug. Ihr Verlust wurde auf 6oc>
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