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folg sichern sollte. Der fünfte Sturm, der noch kräfti-ger als vie vorhergehenden war, fand gestern am hellenTage im ganzen Umfange stakt, und veranlaßte eine fürch-terliche Metzelei und einen geringen Verlust von unsererSeite. Das schreckliche Beispiel, das ich mit B etrü b-niß in meinem letzten Berichte an Ew. Hoheit vorausge-sehen^ fand wirklich statt, und wird noch lange in Spa-nien widerhallen. In der Stadt sind 4000 Mann ge-rodet worden; zehn bis zwölf tausend versuchten sich überdie Mauern aufs freie Feld zu retten; ein taufend ist nie-dergehauen oder ersäuft worden; fast , worunter
500 Offizier, sind gefangen genommen und brechen nachFrankreich auf. In den Spitälern der Festung liegenbeinahe i;00 Verwundete, wo ihrleben mitten unter Me-tzeleien verschont geblieben ist. Drei Generalmajore undder Commandant befinden sich unter den Gefangenen.Mehrere Andere sind tod. Zwanzig Fahnen, z84 Feuer-schlünde in Batterien, 40,020 Kugeln und Bomben,nnd 500 Centner Pulver und Blei befinden sich in unsererGewalt u. s. w." In diesem Berichte sind die Einwoh-ner nicht erwähnt, die durch die Wuth der Soldaten um-gekommen sind, die bei dem Eindringen in die Stadtalles ohne Unterschied, was ihnen in den Weg kam, nie-dermachten. Ein Augenzeuge hat mich versichert, daßdiese Metzelei wirklich so schrecklich gewesen sey, als Su-cher erzählt. Die Einnahme TarragonaS ist un-streitig eine sehr glänzende Waffenthat, allein sie würdeder französischen Armee weit mehr Ehre machen, wenn