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liebe und durch eine unüberlegte Tapferkeit beging alsoder General ContreraS, statt zu capituliren, den un-seligen Fehler, daß er den Sturm des 28. abwartete.Man glaube ja nicht, daß ich Suchet'S willkührlicheSBenehmen rechtfertigen will, indem ich die Fehler desCommandanten rr'lge; ich will vielmehr den Leser vowmeiner Unpartheiligkeit überzeugen, und ihm einprägen,daß der Muth, so wie die Strenge, durch die Ehre unddie Vernunft unwandelbar gezogene Grenzen haben.Wer ße selbst auS übermäßigem Eifer überschreitet, dermuß für den Staat als gefährlich und als unfähig zurFührung eines Oberbefehls betrachtet werden.
Als Suchet von Tarragona Meister war, ließer die Festungswerke wieder ausbessern. Er legte einestarke Besatzung hinein und marschirte gegen den M 0 n t-ferrat, wo der Marquis von Ayroleö seinen allge^meinen Sammelplatz hatte. Den 24. July vereinigteer sich mit einer Abtheilung der Besatzung von Barce-lona unter dem General Maurice Marhieu. DerMontserrak unterscheidet sich gänzlich von andern Ber-gen, und ist ein Verein von großen Pyramiden, die mit-ten im Felde auf einer Grundlage einzeln stehender Fel-sen stehen. Daher hat man ihn den durchsägtenB e r g genannt. Dieser Posten war von Natur so fest,daß die Spanier glaubten, die Franzosen würdensich mit dessen Einschließung begnügen. Die Schwierig-keiten eines Angriffs mit Sturm hatten sie noch durch Ein-schnitte auf der Straße vermehrt, die nach dem Kloster