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ganzer Reiterei angegriffen und ungefähr 500 Mann da-von wurden getödet, verwundet oder gefangen genommen.Der Ueberrest dieser Colonne von noch ungefähr izosMann zog sich eilig auf Murcia zurück. Von den20,000, aus denen diese Armee bestanden hatte, sam-melten sich höchstens 7000 Mann wieder, sehten sichzu Lebrilla und deckten Murcia und Cartha«gena.
Die Zerstreuung der Spanier beruhigte S 0 ultin Ansehung des Königreichs Grenada. Dieser Siegwar ihm nicht über 400 Mann an Todten und Ver-wundeten zu stehen gekommen. Er kehrte nach Se-villa zurück, um sogleich die Truppen unterstützen zukönnen, die er in Estremadura gelassen hatte, imFalle sie von einer überlegenen Macht angegriffen wür-den. Den 17. July hatte Marmont mit der Armeevon Portugal Merida verlassen, war bei Almarazüber den Tajo gegangen und hatte in der Gegendvon Placentia Cantynnirungsquartiere bezogen, woer sich noch den >. August befand. Lord Welling-ton folgte dieser Bewegung, manöuvrirte mit seinemlinken Flügel, und ging mit dem größten Theile sei-ner Armee bei Castello Vranco auf das rechte Ta.-joufer. Wenige Tage darauf sehte er den Marschmit seinem linken Flügel fort und stellte die ganze Ar-mee an der Coa auf. Die Armee von Portugalbehielt troz diesem Manöuvre der Engländer ihreStellung, und die Nordarmee unter Dorsennes Be-