garrgenen Jahre an dem nämlichen Tage. Er würde Bo«„aparte gezeigt haben, daß es nicht klug gethan sey,den Befehl über eine Armee jungen Offizieren ohne Er«fahrung anzuvertrauen. Um uns von dieser Wahrheitzn überzeugen, dürfen wir nur ihre Berichte an den Für«sien von Neufchatel durchlesen. Marmont sagt vondem Gefechte bei Eibodon: „der General Mont«brun verfolgte die Engländer zwei Stunden lang.Sein Feuer war so lebhaft, daß er alle seine Munitionerschöpfte. Der Verlust des Feindes war beträchtlich.Er machte erst bei seiner Ankunft im Lager hei FönteGuinaldo Halt. Allein hier befand sich blos unserVortrab; unser Fußvolk war noch einen Marsch zurück ;sonst wäre die englische Armee verloren gewesen. Wie-hatten den Verdruß, ihre Abtheilungen von allen Seitennach ihrem verschanzten Lager hineilen zu sehen« Hätteich damals nur izooa Mann zu meiner Per«fügung gehabt, so würde die englische Armee auf derThat ertappt und einzeln geschlagen worden seyn, ohnesich vereinigen zu können." Ein Vortrab, dem es anMunition fehlt; ein General, der 6s,oyo Mann befehligtund der davon nicht iZ,ooo zu seiner Verfügung hat,sprechen deutlicher als die gelehrteste Erörterung, um zubeweisen, daß Marmont noch nicht zum Obergeneralgeschaffen war; denn Dorsenne, der weder Herzognoch Marschall war, stand unter seinen Befehlen. Die-ser General, der eben so wenig Erfahrung als sein Ober«anführer hatte, sagt in seinem Berichte; „nfir kamen
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