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halten, und das land, das an die östliche Grenze vonPortugal stößt, ausfuragieren lasten. Dieser Heer-führer hatte eine schöne Gelegenheit entgehen lassen, denFehler wieder gut zu machen, den er sich durch dieNichtunterstüßung Ciudad Rodrigos hatte zuSchulden kommen lassen. Hätte er diese Festung gegenden 15. März hin angegriffen, wie er dies konnte,so würde er sich derselben vom 10. bis zum 12. Aprilbemeistert, und Bonaparte eine Entschädigung fürden Verlust von Badajoz verschaft haben, der sicher-lich im Cabinet der Tuilerien eine große Unzufrie-^ derrheit veranlaßte. Ein geschickter General würde inden Gefilden Portugals keine Verheerung verbrei-tet, sondern ein Corps von 20,000 Mann an die Ague-da abgeschickt haben. Die Hälfte desselben würde Ciu-dad Rodrigo belagert und die Andere die Unterneh-mung gedeckt haben. Mit dem Ueberreste seiner Ar-mee , die sich auf ungefähr 40,000 Mann belief, wür-de er seine Richtung über Almaraz auf Meridagenommen haben. Den i. April würde er seine Ver-einigung mit Soult bewirkt haben, der mit unge-fähr 40,000 Mann von Se villa kam, und ihr Marschauf Bada/oz würde, wie im I. r8", hingereichthaben, die Engländer zu zwingen, ihre Absichtengegen die Festung aufzugeben. Es ist in der That fürdie französischen Heerführer eben so kränkend, als fürden englischen General glorrreich, daß sich eine Armeevon 50,000 Mann durch die Geschicklichkeit und Kühn-