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Geschichte des Kriegs in Spanien und Portugal von 1807 bis 1814 / von dem General Sarrazin. Aus dem Französischen übersetzt
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gesehen, welche ihr Angriff den Franzosen einflößte;sie zerst.euecen sich um die Stellung herum. Hieraufgriff sie der General Courour mir Ungestüm an, undbrachte ste in völlige Unordnung. BallasteroS Ver-

betrug rzoo Mann an Todten und Verwundeten,worunter 8° Offiziere waren. Der spanische Generalbehauptet in seinem Berichte an den Gouverneur vonGibraltar, „daß dieser Kampf einer der heftigsten seitdem Anfange dieses Kriegs gewesen sey." Diese Be-hauptung ist durchaus nicht zu seinen Gunsten; sie dientzur Bestätigung einer wohl bekannten Wahrheit, „derTapferkeit derSpanier," aber sie beweiset auch, daßsie an diesem Tage schlecht befehligt wurden. Ich be-schränke mich auf die Wiederholung dessen, was ich schonsehr oft gesagt habe: „von Seiten der Spanier ist eSnicht kiug gethan, die Franzosen im freien Felde an-zugreifen, wenn sie nicht mit englischen Truppen in derLinie stel lt."

Als Soult im Anfange des Aprils beinahe seineganze Armee aus Andalusien weggezogen hatte, umBadajozzu Hülfe zu marschiren, hätte BallasteroSin die ebenen von Sevilla hinabziehen sollen. Eheer ferne Gebirge verläßt, wartet er, bis die Franzo-sen aus Estremadura zurück sind, ja noch mehr,bis ste sich verschanzt haben. Seine Nrcdcrlagc war leichtvorauszusehen; sogar sein Rückzug hätte ihm von derfranzösischen Division abgeschnitten werden können, dieMedina-Sidonia besetzt hielt. Der Befehlshaber