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der activen Armee während ihres Aufenthaltes zu Fönte«Gutnaldo. Lord Wellington verfuhr also sehrklug , daß er seine ermüdeten Truppen, die überdiesauch zu schwach an Reiterei waren, eine Vertheidigungs-stellung besetzen ließ. Sobald er sich im Stande glaubte,die Franzosen mit der Gewißheit des Sieges anzu-greifen, verlor er keinen Augenblick, seine Unternehmun-gen anzufangen. Den iz. Juny ging die Armee überdie Agueda, und den l6. lagerte sie sich sechs Meilenvon Salamanka am Bache Valmuza. Es ließ sicheinige französische Reiterei sehen, welche sich bei der An-näherung der Reiterei der Verbündeten zurück zog. S a-l a ma n-ka wurde in der Nacht vom i6. auf den 17. ge-räumt; man ließ blos ungefähr 820 Mann in drei Klö-stern zurück, die man in Forts verwandelt hatte, um zurAufbewahrung von Kleidungsstücken und Waffen zu die-nen. Ihr Feuer beherrschte die Brücke über die Tor-mes. Den 17. wateten die Verbündeten durch diesenFluß und besetzten Salaman ka. Die Freude der Ein-wohner stieg aufs Höchste, als sie sich nach dreijährigenLeiden endlich von einem fremden Joche befreiet sahen,das guten Bürgern immer gehässig ist.
Die Forts wurden auf der Stelle von der Division desGenerals Clinton eingeschlossen, und die Laufgräben nochin der nämlichen Nacht eröfnet. Marm 0 ntzog sich ge-gen den Du er »hin und ging seinen Verstärkungen entge-gen. Den 20. kehrte er wieder um, weil er sich fürstark genug hielt/ die Verbündeten zur Räumung von