Der Marschall Marmont war gleich im Anfangeder Schlacht verwundet worden. Das Zerplatzen einerHaubitze zerbrach ihm den Arm und zerschmetterte ihmeine Seite. Er mußte den Oberbefehl niederlegen, den erdem General Clausel übergab, der ein mehr erfahrenerOffizier als sein Oberanführer war. Diese Veränderungwar für die französische Armee ein großes Glück: dennwäre Marmont nicht verwundet worden, so würde erhartnäckig die Stellung seines linken Flügels behauptet ha-ben, und dieser ganze Flügel würde haben die Waffen strek.ken müßen. Clausel konnte die Fehler des Herzogs vonRagusa nur zum Theil wieder gutmachen. Es gelangihm, auf dem rechten Flügel seinen Linken und den Mittel-punkt zu sammeln. Dies Manöuvre in Gegenwart einersiegreichen Armee ausgeführt, machte dem General Clau-sel viel Ehre, der durch seine Kaltblütigkeit und Gegen-wart des Geistes die Franzosen von einer gänzlichenVernichtung rettete. Obschon aufseinem rechten Flügel vonder z. und 4. Division der Verbündeten und in seinerFronte von dem General Clinton angegriffen, so verließer das Schlachtfeld doch nur dann erst, als er es un-ter Begünstigung der Nacht thun konnte. Dieser Um-stand machte die Verfolgung beschwerlich und gefährlich.Der General Stapleton Cotton wurde durch dieUnachtsamkeit eines seiner Soldaten verwundet.
Den 2Z. Iuly ging der Vortpab der Verbündetenüber die T 0 rmes und erreichte Clausels Nachtrab beila Serra. Die französische Reiterei verließ das Fuß-