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hieraus, daß sie in Zeit von vier Jahren zwei Drittheileder Halbinsel verloren hatten. Hieraus konnte man fchlie«ßen, daß der Fcldzug von iZez, wenn er zweckmäßiggeleitet, sie zum Rückzüge über die Pyrenäen zwingenwürde.
Den Verbündeten fehlte es an keinem Oberanfüh-rer; seit langer Zeit hatten sie Lord Wellington. DaSzu besiegende Hinderniß war die Eifersucht der unterge-ordneten Anführer, welche,-durch einen falschen Ehren-Punkt verblendet, den Eifer der Einwohner, den Muthihrer Soldate^, und die Talente des Feldherrn lähmten,den die Vorsehung zur Demüthigung von NapoleonsStolze bestimmt zu haben schien. Die unerschütterlicheFestigkeit der spanischen Regierung versprach eine bessereZukunft. Man erfuhr, daß der Sieg der Russen nurdeshalb so vollständig gewesen wäre, weil sich alle Classendieser tapfern Nation um Alexanders Thron vereinigt ^hatten, um den unbesonnenen Nachäffet von Karl Xll.zu züchtigen. Ein so hochherziges Beispiel brachte beiden Verbündeten des Südens den edlen Entschluß eineroffenen und herzlichen Vereinigung zur Rettung desVaterlandes zu wege. Während Alexander seine Zu-friedenheit mit den Anstrengungen gegen die Franzosen ^auf der Halbinsel bezeugte, wandte sich der Prinz-Re-gent ans Parlement, um die Mittel zu einer kräftiger»Fortsetzung des Kriegs zu erhalten. Er befahl, LordWellingtons Armee zu verstärken, um ihn in Standzu setzen, den Ruhm der vorhergehenden Feldzüge durch