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Geschichte des Kriegs in Spanien und Portugal von 1807 bis 1814 / von dem General Sarrazin. Aus dem Französischen übersetzt
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295
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St. Martin und Fuente de Arenas über denEbro. Den 2 6. wurde der General Graham zu O 6-! ma von einer weit überlegenen Macht angegriffen, je-doch blieb er Meister des Schlachtfeldes, weil sich dieFranzosen zurückzogen, indem sie fürchteten, sie möch-ten von ihrem Hauptheere abgeschnitten werden, das sichbei Viktoria vereinigte. Diese Unternehmung würdetyrd Wellington gelungen seyn, wenn er schnell sei-nen Mittelpunkt nach Morilla 6 hätte vorrücken laffen,während sein rechter Flügel Drohungengegen Viktoria, gemacht hätte. Das französische Corps, das zu Osmageblieben war, würde zwischen zwei Feuer gerathenund wahrscheinlich vernichtet worden seyn. Es glückteihm jedoch, sich aus dieser mißlichen Lage zu ziehen, undsich mit der Hauptarmee zu vereinigen, deren Stärkenach dieser Vereinigung nicht über 60,000 streitbarerMannschaften war.

Den 20. Juny befanden sich beide Armeen einandergegenüber. Die Franzosen hatten ihren linken Flü-gel auf den Anhöhen zwischen Arunez und Puebla«deArlanzon, ihren Mittelpunkt auf einer Erhö-hung stehen, welche das Zadorathal beherrscht, undihr rechter Flügel lehnte sich an Viktoria. DieseStellung war in ihrer ganzen Fronte durch die Zadoragedeckt, welche in dieser Jahreszeit nirgends durchwatetwerden konnte. Der englische Heerführer traf seine An-ordnungen zum Angriffe auf Morgen. Den si. rücktendie Verbündeten voll Vertrauen auf die Talente, bessir.