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Geschichte des Kriegs in Spanien und Portugal von 1807 bis 1814 / von dem General Sarrazin. Aus dem Französischen übersetzt
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311
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Ich befand mich zu London, als man die Nach-richt von dem Rückzüge des Generals Murray erhielt.Ich billigte ihn laut, und bewies, daß es ihm an dennöthigen Mitteln zur Erreichung des vorgeschlagenenZwecks gefehlt habe. Meine Meinung würde die Ober-hand behalten haben , wenn er nicht das Geschütz und dieMunition stehen gelassen hätte. Man verzieh es ihm nicht,daß er den Franzosen jene Artillerie gelassen hatte, diean dem ewig denkwürdigen Tage der Erstürmung von.Ba-dajoz so viel Blut gekostet hatte. Sechs und 'zwanzigKanonen sind zu bedauern, aber wenn ihre Erhaltungden Verlust einer Schlacht, gekostet hätte, so konnte keineWahl statt finden. Die Ehre der Armee, welche dieUnternehmung wagte, war weder durch-Den Rückzug nochdurch den Verlust des Geschützes, das man blos ausNoth stehen gelassen hatte, gekrankt worden. Eine Nie-l derlage hätte ein großes Unglück bewirkt, weil man. außerdem zwecklosen Verluste einer Menge tapferer Leute wahr-scheinlich auch noch dies Geschütz oder wenigstens dieFeldstücke, die man in Linie gestellt gehabt, verloren ha-ben würde. Dem General Murray mache ich jedocheine zu große Behutsamkeit bei seinen ersten Untersteh-münzen gegen Tarragona zum Vorwürfe, so wieauch seine Nachlässigkeit in der Verhinderung der Verei-nigung der Armeen von Valencia und Catalonien.Bei mehr Vorsicht und Thätigkeit hätte er seine Kano-nen und andere Belagerungsgeräthschaften wieder ein-schiffen können, allein man muß ihn loben, baß er Cha-