sicherung erhielten, die Verbündeten haben die Belage-rungsarbeiten nicht weiter fortgesetzt. Der General R e yschätzt den Verlust auf 1200 Mann, welchen er den Ver-bündeten bei diesem Gefechte mit dem Nachtrabe beibrachte.Lord Wellington sah sich vom Marschall Soult an-gegriffen, und traf Anstalten, feine Truppen auf demPunkte zusammenzuziehen, wo nach seiner Einsicht dieFranzosen ihre Anstrengungen hinrichten würden.Da die Versorgung Pampelonas mit Lebensmütelnder Zweck von SoultS Unternehmungen zu seyn schien,so manöuvrirte der englische Heerführer, um sich ihm zuwidersetzen. Den 25. befahl er dem General Graham>die Belagerung von S a n Sebastian aufzuheben undsich beiRenteria aufzustellen; vermöge dieser Anord-nung machte Grah am die Reserve der an der Nieder-Bidassoa stehenden Truppen, wahrend ein Beobach»lungscorps die Besatzung von Sän Sebastian imZaume hielt.
Der General Cole schlug sich den ganzen 25. zuRonrevaux mit dem französischen Vortrabe herum,und mit Einbruch der Nacht zog er sich in die Gegendvon Zubiry zurück. An demselben Tage wurde derGeneral Hill im dem Puerto de Maya, am Ein-gänge in das Thal von Bastan, angegriffen. DieLebhaftigkeit der Franzosen überwandt alle Hindernisse;die Verbündeten wurden geworfen; die Ankunft des Ge.nerals Barnes deckte den Rückzug, der auf JturikaLeschah. Das 82. Regiment machte mehrere Angriffe