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Archiv für schweizerische Geschichte, B. 4, S. 3 — 116. Zürich1846.
3. Alb. Schott, Ueber die Deutschen am Monte-Rosa mitihren Stammgenossen im Wallis und üechtland. Züricli 1840.Programm der Kantonsschule. — Vgl. MK. No. 49. — Vervoll-ständigt unter dem Titel: Die deutschen Colonien in Piemont,ihr Land, ihre Mundart und Herkunft. Stuttgart 1842. — Vgl.MK. No. 650. Gingins, im Allg. Archiv, S. 118—162 des 3tenBandes. Zürich 1844.
4. L. Steub , Ueber die Urbewohner Rluitiens und ihrenZusammenhang mit den Etruskern. München 1843. — Vgl. MK.No. 1202.
5. J. Bergmann, Untersuchungen über die freien Walliseroder Walser in Graubünden und Vorarlberg. Mit einigen dieseGebiete betreffenden historischen Erörterungen. Wien 1844.Mit Karte. — Vgl. MK. No. 1026.
III. DIE ANFÄNGE DER EIDGENOSSENSCHAFT.
1. F. B. Göldtin von Tic/fenau,, Versucli einer urkundlichenGeschichte des Drey-Waldstätte-Bundes oder der ältesten freyenVerfassung und Verbindung der drey Canlone Uri, Schwyz undUnterwalden , als Grundlage der schweizerischen Eidgenossen-schaft. Zürich 1808. XII u. 180 SS. 8. — Mit 10 Urkunden,1231 — 1310. — Die Geschichte der Eidgenossenschaft, vonihrem Ursprung an bis auf 1408, behandelt trefflich Fr. Korlüm,in seiner Entstehungsgeschichte der freistädtischen Bünde imMittelalterund in der neuern Zeit, B. 1, S. 97-172. Zürich1827. Vgl. SLB1. 1827, S. 235-239.
2. [J. E. Hopp,] Die Eidgenossen. Oder: Gedanken undUrtheile über die Schweizerische Eidgenossenschaft und ihrenGeschichtschreiber Johannes Müller. — In der Zuger-Zeitung1827, 4., durch alle 52 Nummern. Von Artikel 2 an lautet dieUeberschrift bloss noch: »Die Eidgenossen,« und jeder Artikelhat einen eigenen Titel. Der letzte heisst: »Die Schlacht obSempach«, 1386. Die Kenntniss des Namens des Verfassersverdanken wir der Anmerkung auf S. 14 der beachtungswerthenkleinen Schrift von K. Pfylfer, Der Sempacher-Krieg, eine histo-rische Skizze. Luzern 1844, 32 SS. 8. Damals war Kopp schongegen Müller eingenommen und zog ihm Tschudi vor. Von