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II. Kirchliche Sachen.
1. Jahrzeitbücher des Mittelalters. — Fortsetzung von B. 4,S. 258.
d. Des Chorherrenstifts in Beromünster. Von J. V. Herzog.S. 83-157.
2. Urkundenlese aus dem Frauenkloster Neuenkirch , Au-gustiner-, später Prediger-Ordens. 1259-1400. Mitgetheilt vonSchneller. S. 158-207. — 47 Urkunden.
III. Alterthümer.
1. Das Keltengrab zu Ober-Ebersoll. Von Jos. Schneller.S. 211-220.
IV. Urkundeusammlung. 60 vermischte seltene Urkunden.1201-1566. S. 223-310.
Chronologische Verzeichnisse. Von J. Schneller. S. 314-337.
Mit 2 Kupfern; eines mit 6 Siegeln, zu S. 62, 161, 171u. 183; das andere zu S..213-215. — Vgl. Luzerner Bote, 1849,No. 104 u. 105.
In diesen Band hätte aufgenommen werden können der fürden fünförtigen historischen Verein bestimmte, aber wegen »derallzu vorgerückten Zeit« (man dachte wohl an’s »heitere Mit-tagsmahl«) den 23. Sept. 1847 in Zug nicht vorgelesene Aufsatzvon P. Gail Morel: Über den Dichter Johann Kaspar Weissenbacli,mit einem Rückblick auf die Geschichte der Dichtkunst in derkatholischeff Schweiz. Im Pilger, 7ter Jahrgang, 1848, No. 36,S. 281-285, und No. 37, S. 289-2.95, wo besonders die Analysevon Weissenbach’s Contrefefh der Helvetia als Beitrag zur Ge-schichte des helvetischen indigenen Schauspiels bemerkens-werth ist.
Sechster Band, oder siebente Lieferung. 1849.
I. Hofrechte u. s. w. Wie oben, B. 1, Ablh. III.
A. Die ältesten und merkwürdigsten ewigen Bünde und Haupt-verträge der fünf Orte, unter sich und mit Andern. NebstSchriftnachbildungen, auf Tab. I. S. 3-28. — 9 Bundes-briefe, alle schon bekannt, doch hier, genau mit denUrschriften verglichen, zum ersten Male zusammenge-slellt. 1291-1481.
B. Der österreichische Urbar. S. 29-60. Mit Orts-Regisier.— Nach der Lucerner Abschrift mitgetheilt von F. Bell.