Seite 18, No. 1, Zeile 10.
Eine sehr klare liebersicht unserer Geschichte bis auf 1500,mit Angabe der Quellen und Hiilfsmittel, giebt Friedr. Itühs ,Handbuch der Geschichte des Mittelalters, Berlin 1816 , S. 699-710.
Seile 19.
Eine wichtige Fortsetzung seiner Urkunden zur Geschichteder eidgenössischen Bünde, zugleich als Belege zu seiner vonuns, S. 21 u. 22, unter No. 5, analysirten Geschichte, giebtnun J. E. Kopp in dem von der kaiserl. Akademie der Wissen-schaften in Wien herausgegebenen Archive für Kunde öster-reichischer Geschichtsquellen, Jahrgang 1851, B. 1, Heft 1. Eintreffliches Vorwort, X SS., bespricht gründlich des VerfassersLeistungen sowie den Standpunktseiner historischen Forschungen.Dann folgt eine zusammenhängende Erläuterung über die Ver-hältnisse unserer Lande von König Rudolf an bis auf KaiserHeinrich. Als Beilagen werden gegeben 57 aus dem Archiv inTurin entnommene und 96 anderswoher gesammelte, bis auf1311 reichende Urkunden.
Seite 20, No. 3, Zeile 9.
Der vollständige Titel lautet: Das Habsburg-Oesterreichi-sche Urbarbuch herausgegeben von Dr. Franz Pfeiffer. Stuttgart1850. XXVIII und 404 SS. 8. — Veranlasser der Herausgabewar und thätige, wichtige Beihülfe leistete Eul. Kopp.
Seite 26, Zeile 5.
Die Buchstaben P. W. bedeuten : Placid Weissenbach. Einesehr günstige Beurlheilung von Blumer’s trefflichem Werke,Lieferung 1 und 2, giebt R. Mohl , Zeitschrift für die gesammlcStaatswissenschaft, Jahrg. 6, Heft 2 und 3.
Seile 28.
Obgleich nicht zur Tellensage gehörend, fügen wir hiernoch als Nachtrag hinzu eine sehr merkwürdige Anekdote, vonZurlauben in seiner so selten gewordenen Brochüre (vgl. Haller,B. 5, No. 80) erzählt, S. 64-69. »L’histoire de Guillaume Teilme rappelle, Monsieur (le President Hesnaulf), une scene bieninteressante dout j’ai eie temoin. Je vais avoir l’honneur devous la raconter avec la candeur helvetique. J’ai eu celul