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pälil en detestant haulemenl Cambyse et Prexaspes. Que dites-vous, Monsieur, de ce dialogue ? Jamais je n’ai vu un tableauplus charmant que ce conflit d’emulation. Quel pronoslic heu-reux n’en doit-on pas tirer! «
Seile 28.
Zum Abschnitt 6 von Ild. Fuchs vgl. Grcnus, Glanures,S. 57-61.
Seite 40, No. 6, Zeile 6.
Im zweiten Bande ist vorzüglich herauszuheben das drittellauplslück. lieber den Anfang der Buchdruckerkunst in derSchweiz ...
§. 1. Chorherr Elie von Lauffen, oder erste Buchdruckereiin der Schweiz zu Bero-Münster. S 183-208.
S. 2. Magister Ulrich Gering, und die ersten Buchdruckerin Paris. S. 209-225.
§. 3. Die Buchdruckerei zu Basel. S. 226-255.
§. 4. Die Buchdruckerei zu Burgdorf und Kougemont (?) intKanton Bern, nebst Anzeige des Anfangs derselbenin andern Kantonen. S. 255-268.
Diese Aufsätze sind bis jetzt noch das Beste, was über dieAnfänge der Buchdruckerei in der Schweiz gedruckt worden ist.Nicht nur benutzte Göldlin den Calalog von Zunftmeister Heideggerin Zürich (s. S. 202 und 223) und desselben Abhandlung überdie ersten Buchdruckereien unserer Schweiz, in der Einleitungzu den Fragmenten wichtiger Schweizerszenen, 2ter Tlieil, Zug1792, S. XI-XY, sondern er sah fast alle Incunabeln mit eigenenAugen, und berieth, wie nicht nur aus S. XX der Vorrede,sondern aus allen Noten erhellt, die wichtigsten Cataloge. Späterhoffen wir eine eigene Abhandlung über die Anfänge der Buch-druckerkunst in der Schweiz herauszugeben. Unterdessen aberstellen wir folgende Sätze auf, deren Beweise wir uns oderAndern Vorbehalten.
1. Trotz den Einreden von Brunei , Ebert und Wackernagel(s. unten, S. 285) ist der Beromünstersche Mamolrectus von 1470,nicht ein späterer Nachdruck der Mainzer Ausgabe des nemlichenJahres, sondern im nemlichen Jahre gedruckt. Den MainzerDruck haben wir nicht gesehen, aber aus der Beschreibungdesselben von Zapf, Aelleste Buchdruckergeschichte von Mainz,Ulm 1790, S. 53 ff., ist klar einzusehen, dass hier von keinem