NACHTRÄGE ZUM ZWEITEN BUCHE.
Seite 48, No. 8.
ZU Blunlschli's Werk gehören: (3) Urkunden der Herzogevon Zäringen, betreffend die Pfarrei Zürich , 1177, 1185 u. 1187,herausgegeben von F. J. Mone , in den Schriften der Alterthums-und Geschichlsvereine zu Baden und Donaueschingen, Band 2,Heft 1, S. 25-29. Karlsruhe 1848.
Seite 48, letzte Zeile.
Hier erwähnen wir noch: Die Grafen von Kyburg von F. E.Pipitz. Leipzig 1839. IV und 137 SS. 8. Mil 2 genealogischenTabellen. — Hier das Urtheil eines competenten Richters, C.Stettler’s von Köniz : »Meines Erachtens ist die Schrift nicht ohneVerdienst, und das Beste, was ich noch über dieses berühmteHaus gelesen habe. Da indess der Verfasser bloss bekanntegedruckte Geschichtwerke benutzt hat, und, wie es scheint, ausgar keinen archivarischen Quellen schöpft (er kennt nicht ein-mal die Urkundensammlung im Soloth. Wochenblatt), so habeich sehr wenig Neues oder Unbekanntes darin gefunden, dasmir zur Vervollständigung meiner eigenen, wett umständlicherenund ausführlicheren, mit einigen Dutzend der merkwürdigstenUrkunden und etwa 50 Siegeln belegten Arbeit, der Geschichtejedes einzelnen Mitglieds dieses Hauses, gedient hätte.« Diesehandschriftliche Mitlheilung verdanken wir der Güte unseresGönners des Obersten C. May von Büren. Damals hatte Koppnoch bloss seine Urkunden herausgegeben. Auch diese benutztePipitz nicht genau. S. u. a. S. 75, Anm. 6, und S. 85, Anm. 4,und vgl. Kopp, S. 17 und 18; S. 19-21.
Seite 49.
Zwischen No. 3 und 4 ist hineinzusetzen:
Dav. Wyss, Lebensgeschichte Job. Kasp. Escher’s , Bürger-meisters der Stadt Zürich. Zürich 1790. — Vgl. SchweizerischeBibliothek, S. 82-88 , Bern 1791.